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Blütenmantis

Blütenmantis, ist ein Trivialname und bedeutet, es ist kein offiziell anerkannter Name.

Erstbeschreibung: STÅL, 1871

Überstamm: Häutungstiere - Ecdysozoa

Stamm: Gliederfüßer - Arthropoda

Unterstamm: Tracheentiere - Tracheata

Überklasse: Sechsfüßer - Hexapoda

Klasse: Insekten - Insecta

Unterklasse: Fluginsekten - Pterygota

Überordnung: Neuflügler - Neoptera Fangschrecken sind mit Schaben und Termiten verwandt und bilden zusammen die Überordnung Dictyoptera.

Ordnung: Fangschrecken - Mantodea

Familie: Hymenopodidae

Unterfamilie: Hymenopodinae

Tribus: Hymenopodini

Herkunft: Ost- und Zentralafrika.

Größe: Die Weibchen erreichen eine grösse von 4 cm, die Männchen werden nur 3 cm.

Terrarium: Das Terrarium sollte wenigstens             20 x 20 x 20 LxBxH aufweisen.

Die Temperaturen sollten 25 - 30°C betragen. Es werden Temperaturen bis 35°C vertragen. Nachts kann die Temperatur auf 20 - 22°C zurückgehen.

Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 70% liegen.

Das Terrarium sollte jeden Abend übersprüht werden. Es sollte aber keine Staunässe entstehen! Bei Larven ist darauf zu achten, dass es ganz feiner Nebel ist, da sie sonst in zu großen Wassertropfen ertrinken können.

Außerdem können sie auch noch Feuchtigkeit aufnehmen, die sie durch die Futtertiere eventuell zu wenig bekommen.

Es erleichtert außerdem die Häutung !!!zu trockene Haltung führt zu Häutungsschwierigkeiten und das ist meistens ein Todesurteil!!!

Als Futter nehmen sie am liebsten Fliegen, verschmähen aber Grillen und Heimchen auch nicht.

Weibchen sollte man grundsätzlich einzeln halten. Männchen kann man dagegen auch zu mehreren halten, vorausgesetzt es ist genügend Futter im Terrarium.

Geschlüpfte Larven sind schwarz und ähneln Ameisen (Ameisenmimikry).

Unterscheiden lassen sich die Geschlechter bei den Larven an den Abdominalsegmenten, an denen sie “Dornen” besitzen. Bei den Männchen zählt man 6, bei den Weibchen 5 “Dornen”. Ab L5 - L6 relativ sicher zu erkennen.

Bei adulten sind die Weibchen grösser, die Flügel reichen bis zum Abdomenende und das Abdomen ragt unter den Flügeln an den Seiten heraus.

Die Männchen sind kleiner, schlanker und die Flügel ragen über das Abdomenende hinaus.             

Weibchen sind nur zu kurzen Flügen oder Flatterflügen fähig, da sie meist zu schwer sind. Die Männchen können dagegen sehr gut fliegen.

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