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                     Pachnoda marginata peregrina                       Kongo Rosenkäfer

Erstbeschreibung: Kolbe, 1906

Überstamm: Häutungstiere – Ecdysozoa

Stamm: Gliederfüßer - Arthropoda

Unterstamm: Tracheentiere – Tracheata

Überklasse: Sechsfüßer - Hexapoda

Klasse: Insekten - Insecta

Unterklasse: Fluginsekten – Pterygota

Überordnung: Neuflügler - Neoptera

Ordnung: Käfer - Coleoptera

Familie: Blatthornkäfer - Scarabaeidae

Unterfamilie: Rosenkäfer - Cetoninae

Tribus: Goliathkäfer - Goliathini

Herkunft: Zentralafrikanischen Republik, Republik Kongo, Sudan und Kenia.

Größe: Er erreicht eine größe von 2 - 2,5 cm. Seine Färbung ist Braun oder rotbraun mit gelben Umrandungen. Die Unterseite ist schwarz. Der Kongo Rosenkäfer ist tagaktiv man sollte ihm eine leichte Wärmequelle anbieten.

Terrarium: Die größe des Terrariums sollte für eine Gruppe schon 40 x 40 x 60 cm LxTxH haben. Ausgestattet mit Kletterästen und Korkstücken.

Bodengrund: Der Bodengrund kann aus Erde vermischt mit Buchen und Eichenblättern bestehen. Oder aber auch Erde vermischt mit Buchen- Eichenblättern und Hamsterstreu. Dazu für die Larven noch verottendes Holz von Buchen, Eichen, Linden, Weiden.

Futter für die Larven: Verottendes Holz von Buchen, Eichen, Linden, Weiden, die im Bodengrund verteilt werden. Außerdem zersetzende Blätter von Eichen und Buchen. Zusätzlich kann man noch Reife  oder überreife Banane anbieten.

Futter für die Käfer: Blüten von Rosen (ungespritzte Blüten!) oder auch Brombeerblätter, Banane sollte den Käfern auf einem Untersetzer reingestellt werden, was nicht gefressen wird sollte jeden Abend entfernt werden und der Untersetzer gut gereinigt werden, (vor allem im Sommer) damit sich die Fruchtfliegen nicht so rasant entwickeln können, dazu kann man noch Gurkenscheiben oder Karotten anbieten.

Geschlechtsunterschiede: Die Männchen haben auf der Unterseite am Hinterleib eine Furche.

Larve

Männchen

Weibchen

Die Weibchen legen ihre Eier einzeln im Bodengrund ab. Bis zum Schlupf der Larven dauert es bis zu vier Wochen. Die Verpuppung in einem selbstgebauten Kokon geschieht nach etwa drei Monaten. Danach dauert es noch einmal zwei Monate bis zum Schlupf der entwickelten Käfer.

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