Lateinischer Name: Phyllocrania paradoxa
Deutscher Name: Geistermantis
Englischer Name: Ghost Mantis

Erstbeschreibung: BURMEISTER, 1838
Überstamm: Häutungstiere - Ecdysozoa
Stamm: Gliederfüßer - Arthropoda
Unterstamm: Tracheentiere - Tracheata
Überklasse: Sechsfüßer - Hexapoda
Klasse: Insekten - Insecta
Unterklasse: Fluginsekten - Pterygota
Überordnung: Dictyoptera - Fangschrecken sind mit Schaben und Termiten verwandt
Ordnung: Fangschrecken - Mantodea

Familie: Hymenopodidae
Unterfamilie: Epaphroditinae
Tribus: Phyllocranini

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Herkunft: Afrika, Somalia bis Südafrika.

Größe:
Männchen und Weibchen werden beide ca. 5 cm groß.

Lebensraum:
An Büschen und Sträuchern. In offenen Wald- und Strauchgebieten.

Terrarium: E
s sollte eine Terrariengröße von 20x20x20 cm gewählt werden. Als Einrichtung dienen verzweigte Kletteräste.
                                                                                                                                                                                           Temperatur: Die Temperatur sollte am Tag 25 - 30°C betragen, nachts um 22 - 23°C, aber nicht unter 20°C absinken lassen.

Luftfeuchtigkeit: Die Luftfeuchtigkeit sollte am Tag ca. 50% betragen und in der nacht auf 60 - 70% steigen. Phyllocrania paradoxa vertragen keine Nässe! Ich sprühe jeden zweiten Tag einwenig und das vertragen sie sehr gut.

Futter: Grillen, Heimchen, Schaben, aber am liebsten Fliegen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Die Geschlechter sind bei Phyllocrania paradoxa erst ab L5 zu erkennen. Männchen haben eine dünne, unregelmäßige  Krone, die Krone der Weibchen ist fast so breit wie der Kopf und ist relativ gerade. Nach der Imaginalhäütung der Männchen ragen die Flügel weit über das Abdomenende hinaus. Bei den Weibchen reichen die Flügel bis zum Abdomenende.                                                                                                             
Sie Ahmen vertrocknete Blätter nach, dadurch haben sie eine sehr gute Tarnung.
Die Aggressivität dieser Mantide ist gering.

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0,1

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